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Stressmanagement und Achtsamkeit

Mit professionellem Stressmanagement und Achtsamkeit zu mehr positiver Energie im Berufsleben

Professionelles Stressmanagement und Achtsamkeit sind wichtige Bausteine, um dauerhaft belastbar zu bleiben und neue Herausforderungen gelassen annehmen zu können. peb-coaching sprach mit Karen Hartmann über ihre neuen Trainingsformate.

peb-coaching.de: Heute widmen wir uns Themen, die gerade aktueller denn je sind: Achtsamkeit, positive Energie, Stressmanagement – um ein paar Stichworte zu nennen.

Karen Hartmann: Ja, in der Tat. Steigende berufliche und private Anforderungen führen häufig zu Mehrbelastungen, die uns in der heutigen, schnelllebigen Zeit oft vor große Herausforderungen stellen. Daher haben wir verschiedene Trainings konzipiert, in denen die Teilnehmenden ein Bewusstsein für ihre individuellen Stressoren entwickeln und Strategien für den Umgang damit erlernen.

peb-coaching.de: Welche Rolle spielt Achtsamkeit dabei?

Karen Hartmann: Achtsamkeit ist sowohl die Basis, als auch ein Teil der Lösung, wenn es um persönliche Belastungen geht. Indem ich achtsam bin, mache ich mir die Dinge bewusst, die mir aktuell den Weg zu einer persönlichen Zufriedenheit versperren. Darüber hinaus ist Achtsamkeit ein Schritt, um negativ empfundenem Stress entgegen zu wirken. Denn Stress muss nicht immer negativ sein.

peb-coaching.de: Die meisten erleben Stress als etwas Negatives…

Karen Hartmann: Wir verbinden Stress oft mit negativen Erfahrungen und Anspannungen. Nur selten wird Stress mit etwas Positivem verbunden. Das wollen wir ändern und neue, positive Energie in den Alltag der Teilnehmenden bringen.

peb-coaching.de: Wie schafft es Ihr Training, aus negativem Stress positive Energie zu gewinnen?

Karen Hartmann: Wir schreiben die Schuld für das Gefühl gestresst zu sein, oft erst einmal äußeren Gegebenheiten zu: Die Arbeitslast auf der Arbeit ist zu hoch, die Termine werden nicht gehalten oder sind unrealistisch… bis hin zu globalen Zuständen wie Krieg, Klimaerwärmung, Gaspreise, Inflation. Im Workshop machen wir uns im ersten Schritt bewusst: Was ist es eigentlich, was uns stresst? Das kann sehr unterschiedlich sein. Arbeitssituationen, die dem einen zum Beispiel als stressig erscheinen, lassen einen anderen völlig kalt.

peb-coaching.de: Wenn den Teilnehmenden ihre individuellen Stressoren bewusst sind - wie geht es von hier aus im Workshop weiter?

Karen Hartmann: Das gemeine an diesen äußeren Stressoren ist: Wir haben oft keinen Einfluss darauf. Unsere Rahmenbedingungen, wie Auftraggeber, Kunden, Projekte bleiben – zumindest vorerst – unsere Rahmenbedingungen, die Arbeitslast ist wie sie ist und Krieg, Klimaerwärmung und Gaspreise können wir ad hoc auch nicht beeinflussen. Darum ist der nächste Schritt der Entscheidende: Wir machen uns im Workshop bewusst, was unser eigener Anteil an unserem Stress ist. Wir schauen auf unsere persönlichen Motive, Einstellungen und Werte, auf unsere „Glaubenssätze“, denn sie sind oft der Auslöser, warum wir eine bestimmte Situation als stressig wahrnehmen. Wen z.B. der Glaubenssatz „Ich muss immer alles perfekt machen“ antreibt, wird bei einer hohen Arbeitslast nur schwer entscheiden können, welche Aufgabe 100% Einsatz verlangt und wo vielleicht auch mal 20% Einsatz ausreichen. Indem ich meinen eigenen Beitrag zu meinem Stress erkenne, wird dieser zwar nicht automatisch weniger, aber nun weiß ich, wo ich ansetzen kann. Auf dieser Basis kann ich zum Beispiel neue Glaubenssätze entwickeln, die mir die positive Energie geben, die ich brauche, um mit meinen Herausforderungen – beruflich wie privat – besser umgehen zu können.

peb-coaching.de: Sie haben zwei Trainings im Angebot: „Professionelles Stressmanagement“ und „Achtsamkeit im Berufsleben“. Wem empfehlen Sie welches Training?

Karen Hartmann: Am 27. September starten wir mit „Professionelles Stressmanagement“. Wer mehr über das Thema aktives Stressmanagement und Strategien für den Umgang mit Stress erlernen möchte, ist hier richtig. Am 24. November geht es um „Achtsamkeit im Berufsleben“. In diesem Workshop horchen wir noch eine Spur tiefer in uns hinein und gehen das Thema noch etwas breiter an. Hier geht es um persönliche Zufriedenheit, Entschleunigung und Entspannung.

peb-coaching.de: Klingt so, als wäre es sinnvoll, beide Kurse zu besuchen. Vielen Dank, Frau Hartmann, für das interessante Gespräch!


Information und Anmeldung zu "Professionelles Stressmanagement"

Information und Anmeldung zu "Achtsamkeit im Berufsleben"